Malta
Der Inselstaat Malta im südeuropäischen Mittelmeer besteht unter anderem aus der Hauptinsel Malta sowie den nahegelegenen Nebeninseln Gozo, Comino und Cominotto. Die Küstenlinien Maltas prägen das Landschaftsbild charakteristisch sehr verschieden. Im Norden und Südwesten sind die Küstenabschnitte mit groben Felsformationen ausgestattet, die teilweise grottenähnliche Einschnitte aufweisen. An der Nordost- und Ostküste hingegen sind flache Traumstrände und weite Buchten, die für den touristischen Badeurlaub optimal sind. Der höchste Berg Maltas ist mit 253 Metern der Ta' Dmejrek in den Dingli Cliffs.
Die Klimabedingungen auf Malta sind subtropisch und trocken. Während den Sommermonaten ist es dort warm und trocken, im Winter hingegen ist auf Malta ein feuchtes Klima bei milden Temperaturen zu erwarten. Für einen Bade- und Besichtigungsurlaub auf den Inseln eignen sich die Monate Mai bis Oktober optimal, da die Wassertemperaturen angenehm warm sind und nur wenig Niederschlag fällt.
Auf dem kleinen attraktiven Inselstaat im Mittelmeer gibt es eine Vielzahl an besonderen Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel zwei Kirchen mit den größten freitragenden Kuppeln Europas. Desweiteren sind das Hypogäum von Hal-Saflieni, die Tempelanlage von Ä gantija und die Hauptstadt Valetta mit den zahlreichen alten Bauwerken und historischen Museen ein touristisches Muss, nicht nur weil sie zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Typisch für die Maltesischen Inseln sind die sogenannten Luzzus. Dies sind sehr buntbemalte kleine Fischerboote, auf deren Bug sich Osiris- oder Horusaugen befinden und die ein beliebtes Fotomotiv als Andenken an den schönen Inselstaat bei vielen Reisenden darstellen.