Sansibar

Sansibar ist eine 1.658 qkm große Insel im Indischen Ozean, vor der Küste Ostafrikas. Sie gehört politisch zum Staat Tansania, weist aber im Gegensatz zum Festland einige Eigenheiten auf.
So ist Sansibar seit den 1960er Jahren ein beliebtes Reiseziel für Badeurlauber, Wassersportler und Taucher. Sie gilt als eine Art Geheimtipp für all die Urlauber, denen der Trubel im benachbarten Kenia zu groß ist.
Da die Insel lange Zeit britische Kolonie war, sprechen die meisten Bewohner trotz der verschiedenen Ethien (Afrikaner, Inder, Perser, Araber, Europäer) fließend Englisch.
In der Tat säumen weiße, von Palmen gesäumte Traumstrände die Küste der Insel und schaffen so ein herrliches Ambiente für den gelungenen Badeurlaub.
Auch Wassersportler aus aller Welt schätzen die überaus günstigen Bedingungen die der Indische Ozean bietet.
Deshalb werden die Strände und das küstennahe Gewässer von Surfern, Seglern und anderen Wassersportlern gerne aufgesucht.
Taucher hingegen schwören auf Sansibar, denn die dortigen der Küste vorgelagerten Korallenriffe beherbergen noch eine teils einzigartige Fauna und Flora, die es sich in jedem Falle lohnt zu bestaunen.
Das tropische Klima Sansibars mit Temperaturen welche nur selten unter 20 Grad Celsius liegen, sind außerdem ein Grund für einen Urlaub auf Sansibar. Zumeist ist es für die Tropen ziemlich trocken, nur von März bis Mai und von Oktober bis November gibt es dort eine Regenzeit.
Neben den Badetourismus hat Sansibar aber auch einige sehr interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die als "Nelkeninsel" bekannte Insel, beherbergt in ihrer Hauptstadt einige noch gut erhaltene Gebäude aus der Zeit des Sultanats und der britischen Besitzung. Beispielsweise das alte Fort oder das Stone House im gleichnamigen Stadtteil der Hauptstadt.
Zudem sind die zahlreichen Märkte an denen unter anderem Gewürze wie Nelken oder Vanille angeboten werden, ebenfalls eine sehenswerte Attraktion.