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Spanien:
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Urlaubsträume wahr werden lassen die Balearen und die Kanaren. Mallorca gilt als die Ferieninsel schlechthin. Zwischen Strandleben am Ballermann und einer Jeeptour durch das Hinterland wird alles geboten. Ibiza am Golf von Valencia verspricht den “ewigen Frühling”. Die Jugend stürzt sich ins Partyleben. Romantiker genießen den schönsten Sonnenuntergang am Mittelmeer im Café del Mar. Ibizas kleine Schwester Formentera verzichtet auf Bettenburgen. Hier findet man garantiert ein ruhiges Plätzchen. Teneriffa, die größte Insel der Kanaren, fesselt Badeurlauber und Wanderer gleichermaßen. Fuerteventura offenbart viel Ursprüngliches. Der Saharasand der Vulkaninsel kündet von der Nähe Afrikas. Im Süden Lanzarotes tummeln sich die Badegäste. Der Norden gilt als Domizil für Wanderer. |
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Urlaubstipps |
Beschreibung |
| Nützliche Informationen |
Vorwahl: +34 Fläche: 504.645 km² Staatsform: Parlamentarische Erbmonarchie Einwohner: 46.951.532 Zeitzone: UTC + 1 MEZ |
| Essen & Trinken |
Die spanische Küche ist vor allem durch eine große Vielzahl unterschiedlichster Gerichte geprägt. Durch den Einfluss der unterschiedlichen regionalen Küchen entstand ein sehr vielfältiger Mix aus Meeresfrüchten, Fisch, Kartoffeln und Gemüse. Die typischen Zutaten sind Fleisch oder Fisch, Olivenöl, Gewürze, Kräuter und Knoblauch. Die wohl bekanntesten Vorspeisen (Primer Plato) sind verschiedene Eintopfarten wie Alubias (Bohnenwintopf), Cocido (Kichererbseneintopf) und Lentejas (Linseneintopf). Zu den beliebtesten Hauptgerichten (Segundo Plato) gehören ein dünn geschnittenes Rinderschnitzel, das den ungewöhnlichen Namen Filete de terana hat, das Gulasch ähnliche Gericht Carne Guisada, ein panierter Seehecht mit dem Namen Merluza a la romana und ein nach spanischen Traditionen gegrilltes Hähnchen (Pollo asado). Der spanische Nachtisch (Postre) reicht von exotischen Milchreis-Mixen über Dessertcremes mit fester Karamellschicht bis hin zu verschiedenen Sorten Flan. |
| Klima |
Das spanische Klima lässt sich in 6 heterogene Wetterzonen einteilen. Im Norden Spaniens und der spanischen Atlantikküste herrscht vor allem das atlantische Klima. Niederschläge gibt es hier vor allem im Winter. Grundsätzlich sind die Winter- und Sommermonate hier eher mild. Im Zentrum der Iberischen Halbinsel herrscht ozeanisch-kontinentales Klima. Hier gibt es oft sehr kalte Winter mit regelmäßigen Schneefällen im Norden und heiße Sommer. Im katalonischen Hinterland herrscht kontinentales Mittelmeerklima, das vor allem im Frühling und Herbst Niederschläge mit sich bringt und heiße Sommer und kalte Winter bereithält. Hier betragen die täglichen Temperaturschwankungen nicht selten bis zu 25 °C. In Katalonien, Andalusien und auf den Balearen herrscht Mittelmeerklima, das im hauptsächlich im Frühling und Herbst Niederschläge mit sich bringt. Im Winter sind die Temperaturen hier eher mild, im Sommer hingegen heiß, teilweise auch heiß-feucht. Auf den Kanaren findet sich Subtropisches Klima mit milden Temperaturen das ganze Jahr über. In den spanischen Gebirgen herrscht Gebirgsklima. |
| Gesundheit | Informieren Sie sich hier zu den medizinischen Hinweisen für Spanien: Medizinische Hinweise |
| Geld |
Währung: Euro (€) 1 EUR = 1,49 USD 1 EUR = 133,5 JPY 1 EUR = 0,89 GBP |
| Kriminalität |
Achten Sie besonders in den Touristengegenden auf Taschendiebstahl und Kleinkriminalität. Zu den Ballungszeiten im Tourismus kommt es vereinzelt zu Überfällen an bestimmten spanischen Autobahnen. Lassen Sie keine "Hilfeleistung" bei vermeintlichen Reifenpannen aufschwatzen und halten Sie möglichst nur auf belebten Raststätten. Sie sollten außerdem sicher gehen, dass bei den zu Hilfe gerufenen Abschleppwagen das Symbol "Autopistas" bzw. das Symbol des von Ihnen angeforderten Hilfedienstes ist. Lassen Sie keine Wertgegenstände offen sichtlich im Wagen liegen! |
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Auf menorquinischen Spuren – Reisebericht von der bezaubernden spanischen Ferieninsel Auf der iberischen Halbinsel hatten wir schon einige Male unseren Urlaub verbracht und immer waren wir von der malerisch-reizvollen Landschaft Spaniens angetan, besonders von ihren mal stillen, mal lebhaften Inseln. Unvergesslich war auch die Fahrt einst von Malaga nach Madrid mit dem legendären „Rapido-Talgo, Spaniens schnellster Bahn. |
Der erste Ausflug am nächsten Morgen führte uns nach Ciutadella, der ehemaligen Hauptstadt der Insel. Mit dem Auto war die größte Stadt des Westens von Cala en Bosc bequem in 20 Minuten zu erreichen. Zielstrebig suchten wir im Zentrum einen Parkplatz und fanden dann gleich auf Anhieb einen. Beim Bummel durch die Altstadt filmte ich, während Isabella bevorzugt die historischen Gebäude und winkeligen Gässchen ablichtete. Neben dem Rathaus ging es hinunter zum Hafen mit seinen zahlreichen Fischrestaurants, an denen wir wirklich nicht vorbeigehen konnten. Die Sonne schien unbarmherzig herunter und die Hitze wurde bald nicht mehr auszuhalten. So brachen wir wieder auf und folgten einem Tipp des Reiseführers, der eine Felsenbucht unweit Ciutadellas empfahl. Diese Felsenbucht entpuppte sich als ein Mini-Acapulco ersten Ranges. Uwe war ob dieser traumhaften Aussicht, sich von hohen Klippen ins Meer zu stürzen, sehr begeistert, entledigte sich schnell seiner Kleidung und lief schnurstracks zu den in die hohen Felsen gehauenen Plattformen. Von ganz oben war es ihm aber doch zu bang, so stürzte er sich „todesmutig“ immerhin 3 Meter runter in die Tiefe. Da wir unsere Knochen für die nächsten Urlaubstage noch brauchten, beschränkten sich Isabella und ich auf das bloße Zusehen am Schauspiel, wie sich andere Urlauber wie Einheimische gegenseitig im Naturfelsenspringen zu überbieten trachten. |
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