» Reiseberichte           |       » Essen & Trinken             |                » Klima                  |             » Gesundheit               |               » Geld              |                » Kriminalität

USA:

Die USA sind immer noch der Kontinent der Superlative, das Land, aus dem die Träume sind, die Geburtsstätte moderner und vormoderner Mythen.
 Wer hat nicht mal davon geträumt, die Freiheitsstatue mit eigenen Augen zu sehen, sich in den Häuserschluchten Manhattans vom Verkehr umbrausen zu lassen, am Times Square wie am Nabel der Welt zu stehen und auf dem Broadway zu schlendern?

New York ist die Stadt, die am nähesten am Puls der Zeit ist, hier ist das Leben lebendiger, schneller, rasanter, hier schlagen die Uhren schneller. Tauchen Sie ein in den Rhythmus der Stadt, die niemals schläft, lassen Sie sich mitreißen, begeistern, inspirieren! New York mit seinen vielen Museen und Theatern ist das kulturelle und intellektuelle Zentrum Amerikas!

Die Zeit des Wilden Westens gehört zwar der Vergangenheit an, aber der Geist dieser Zeit ist in den Weiten des Westens immer noch deutlich spürbar. Wie wäre es, die berühmten Landschaften, die die Westernfilme prägen, einmal mit eigenen Augen zu sehen? Spüren Sie dem Geist der Indianer im Monument Valley nach, erkunden Sie alte Westernstädte in Arizona, schnuppern Sie die Athmosphäre, die den Mythos des Wilden Westens entstehen ließ.

 

Hollywood und die Filmindustrie haben maßgeblich zur Entstehung dieses Mythos beigetragen, und auch Hollywood oder Kalifornien sind ein lohnendes Reiseziel. Nicht nur das traumhafte Wetter und die phantastischen Strände haben dazu beigetragen, dass Kalifornien und insbesondere San Francisco seit den Zeiten der Hippies und der Flower-Power-Bewegung Menschen jedweden Alters in seinen Bann zieht. Vielleicht ist es wahr, dass die Freiheit hier greifbarer ist als anderswo, jeder kann hier nach seiner Facon glücklich werden und vom Tellerwäscher zum Millionär oder sogar Gouverneur aufsteigen. Für viele Menschen ist San Francisco die schönste Stadt der Welt, eine Fahrt mit dem Cable Car oder ein Blick von der Golden Gate Bridge wird ein wahrhaft unvergessliches Erlebnis sein.

 

» FLÜGE

 

 

» HOTELS

 


» MIETWAGEN

 

  

 

Beliebteste Ziele USA:


» New York


» Los Angeles

 

» Las Vegas


» Miami


» Kalifornien


» Florida


 

Urlaubstipps

Beschreibung

Nützliche Informationen

Vorwahl: siehe Wikipedia

Fläche: 9.826.630 km²

Staatsform: Präsidiale Bundesrepublik

Einwohner: 305.548.183

Sprache: Englisch

Zeitzone: UTC 5 bis UTC 10

Religion:

62% gehören Religionsgemeinschaften an. Davon sind 26% römisch-katholisch, 27,5% protestantisch und 2,6% jüdisch.

Empfohlene Reisezeit:  April - Ende Oktober     

Essen & Trinken Zu den bekanntesten amerikansichen Speisen zählen vor allem die Fast Food Gerichte wie Hamburger und Hot Dog. Die amerikanische Küche ist in der Regel sehr viel fettiger als die bekannten europäischen und asiatischen Küchen und Gerichte. Zu den üblichen Zutaten und Gerichten zählen unter anderem Pommes Frites, Reis, Mais, Geflügel, Fisch, Meeresfrüchte und Gemüse und alle Arten von Beef und Pork, wie beispielsweise Spareribs.    
Klima

Das amerikanische Klima erstreckt sich - bis auf Hawaii und Alaska - über 6 Klimazonen.

Die Continental Moist im Nordosten der USA bringt zumeist warme und niederschlagsreiche Sommer und kalte, schneereiche Winter mit sich.

Etwas weiter südlich verläuft die Subtropical Moist, die die Staaten Oklahoma, Arkansas, Louisiana im Westen begrenzen und im Süden der Golf von Mexiko. Auch hier sind warme aber regnerische Sommer die Regel. Allerdings verlaufen die Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter n icht so krass wie in der Continental Moist. Allerdings fegen jedes Jahr zwischen Juli und November teils heftige Orkane und Hurricans über die Küste in Florida, Alabama und Mississippi.

Im Nordwesten der USA befindet sich die Continental Steppe Zone, die sich durch die großen Binnen- und Hochebenen westlich der Rocky Mountains zieht. Hier sind die Sommer warm und trocken und die Winter kühl.

Daneben, zwischen den Gebirgszügen an der Pazifikküste und den Rocky Mountains, liegt die Highland Climate Zone. In diesem Gebiet herrschen aufgrund der erhöhten Lage vor allem niedrigere Temperaturen als den restlichen Gebieten der USA. 

Die Continental Desert Zone, also der Bereich der zwischen den Rockies und den Erhöhungen an der Ostküste der USA liegt, bringt meistens heiße und wüstenähnliche Temperaturen und Verhältnisse mit sich. Die Continental Desert Zone reicht im Süden bis an die Grenze Mexikos und bringt das ganze Jahr über kaum Niederschläge mit sich. Im Winter allerdings kann es auch mal recht kühl werden.

Die nächste Klimazone ist die Marine Temperature Zone. Sie zieht sich als Küstenstreifen am Pazifik entlang des kalifornischen Sacramento River. Das Klima hier ist gemäßigt. Die Sommer hier sind warm, im Süden sogar heiß. Die Winter gestalten sich in dieser Region im Norden relativ kühl und im Süden eher mild. Winter ist die Jahreszeit in der die meisten Niederschläge fallen. 

Alsaka hat 3 weitere Klimazonen zu bieten. Im Süden Alaskas herrscht gemäßigtes ozeanisches Klima. Die Subarktische Klimazone ist die größte im 50. Bundesstaat der USA. Hier können die Winter sehr kalt werden. Die kältesten Temperaturen bringt allerdings die Tundra Zone im Norden Alaskas mit sich. Hier herrschen Dauerfrost, kurze Sommer und lange Winter.

Ganz anderes Klima ist im tropischen Bundesstaat Hawaii zu finden. Hier ist es wesentlich wärmer und im Frühling und Herbst fallen die meisten Niederschläge. Zu diesen Jahreszeiten sollten Sie Hawaii meiden.

Gesundheit

Sie sollten die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene überprüfen lassen und gegebenenfalls auffrischen.  Kein Problem sind in den USA die ärztliche und die apparative Versorgung. Auch die Hygiene und die Medikamentenversorgung sind in den USA kein Problem. Falls Sie behandelt werden müssen, erfolgen die Bezahlungen als Vorkasse oder als direkte Bezahlung. Wir empfehlen Ihnen eine Krankenversicherung unter Einschluss der USA abzuschließen. Ebenso empfehlen wir Ihnen eine belastbare Kreditkarte in die USA mitzunehmen.   

Geld

Währung: US-Dollar (USD, $) / 1 USD = 100 Cent (¢)


Öffnungszeiten Banken: Montag - Freitag 9.00 - 15.00

» zum Währungsrechner

Kriminalität

In den USA sollten Sie stets auf Ihre Wertgegenstände achten. Verwahren Sie Tickets, Geld u.Ä. an sicheren Orten wie zum Beispiel im Hotel Safe auf. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie Wertgegenstände nicht sichtbar in Autos liegen lassen, insbesondere an Flughäfen und Busbahnhöfen. An diesen Orten sollten Sie außerdem auf Taschendiebe achten! Außerdem empfiehlt es sich wichtige Dokumente wie zum Beispiel Flugtickets und Reisepässe getrennt voneinander aufzubewahren.

Da es in den USA verhältnismäßig leicht ist an Waffen zu kommen, finden viele Überfälle bewaffnet statt. Sollten Sie Opfer eines solchen Angriffs werden, versuchen Sie nicht sich zu wehren.

 

Reiseberichte zu den USA:

Reisebericht USA  von "velvet" am 11. November 2009

Willkommen in den Vereinigten Staaten von Amerika!


Amerika, das Land der unendlichen Weite und Vielfalt. Mit seinen facettenreichen und grandiosen Landschaftsbildern, den multikulturellen Städten, beschaulichen Ortschaften, gigantischen Bauwerken und interessanten Menschen, bieten die 50 Staaten von Amerika eine unbegrenzte Fülle an Sehenswürdigkeiten und Plätzen, die man besuchen, erkunden oder einfach nur bestaunen kann. Wir, mein Mann und ich kamen in die Vereinigten Staaten von Amerika, um das Land kennen zu lernen. Wir wollten möglichst viel von den grandiosen Naturlandschaften und den großen Städten sehen.
 Die sechs sehr unterschiedlichen Naturräume der Vereinigten Staaten beinhalten alle Varianten, die die Natur zu bieten hat. Weite Ebenen, Prärien, Wüsten, beeindruckende Gebirgszüge, arktische Gletscher, grandiose Canyons, Vulkane, Waldgebiete, Mittelgebirge, gewaltige Flüsse, Regenwälder, kilometerlange weiße Strände, Seen und tosende Wasserfälle. Nicht zu vergessen, die arktischen Regionen in Alaska und die tropische Inselkette von Hawaii.
 Unsere Reise begann mit einem Naturschauspiel besonderer Art. Wir besuchten die Niagarafälle an der Grenze zwischen dem amerikanischen Bundesstaat New York und der kanadischen Provinz Ontario. Das Wasser der Niagarafälle stürzt donnernd über eine Länge von etwa 1000 m 58 Meter in die Tiefe. Die oben gelegene Insel Goat Island spaltet die Fälle in 2 Teile.
 Von Maine, dem Bundesstaat im Nordosten, fuhren wir entlang des Atlantischen Ozeans, um die Halbinsel Florida im Süden und den Golf von Mexiko. Unsere Fahrt führte uns durch viele große Städte, die die Besucher in Scharen anziehen wie z.B. Boston, New York und Washington, die Hauptstadt und der Regierungssitz der USA.
 Die pulsierende und niemals schlafende Weltstadt New York, liebevoll „Big Apple“ genannt, zog uns mit ihren gigantischen Wolkenkratzern in ihren Bann. Wir besichtigten die Freiheitsstatue, das Empire State Building, das Rockefeller Center, die Brooklyn Bridge und vieles mehr. New York, die wohl bekannteste Stadt der Welt bietet wirklich alles, egal ob es sich um Kultur, Kunst, Sport, Unterhaltung oder kulinarische Genüsse handelt.
 Auf unserem Weg in den Süden besuchten wir Charleston. Diese koloniale Hafenstadt, im Bundesland South Carolina, besitzt noch etwa 800 Gebäude aus dem 18. und 19.Jahrhundert. Bis zum amerikanischen Bürgerkrieg war Charleston eine florierende Handelsstadt mit dem größten Sklavenmarkt in den Staaten. Organisierte Stadtrundfahrten werden in Pferdedroschken angeboten und bei der nostalgischen Fahrt, entlang an sorgfältig erhaltenen und gepflegten Kirchen, Häusern und Gebäuden der vergangenen Epoche, erwartete ich doch tatsächlich, dass Scarlett O'Hara jeden Moment aus einem dieser Häuser tritt.
 Auf der Halbinsel Florida liegt Miami mit dem tropischen Feuchtgebiet der Everglades und den Mangrovenwäldern. Seit 1979 stehen die Everglades als Weltnaturerbe auf der Liste der UNESCO. Dieses bis zu 60 km breite Marschland ist nur einige Zentimeter tief und größtenteils mit Gras bewachsen. Eine Vielzahl verschiedener Tiere leben in diesem Gebiet und eine der organisierten Touren führte uns zu Stellen, von denen wir die einheimischen Tiere wie z.B. Alligatoren, Anhingas, Reiher und Schildkröten beobachten konnten.
 Kleinere, nicht so bekannte Badeorte am Golf von Mexiko wie z.B. Pensacola oder Destin besitzen das gleiche Flair wie Miami und verfügen über kilometerlange Strände mit feinem weißen Sand.
 In New Orleans liegen die Wurzeln des Jazz und Blues. Diese Stadt von der Bevölkerung liebevoll „The Big Easy“ genannt, bezauberte uns mit ihrer speziellen Atmosphäre, dem French Quarter, einer Schiffsfahrt auf einem Raddampfer auf dem Mississippi und der ganz besonderen Cuisine mit den Cajun-Gerichten wie Jambalaya und Gumbo. Schade, dass wir nicht zum Zeitpunkt des alljährlich stattfindende Mardi Gras da waren. Dieser Karneval lockt nämlich zusätzlich Tausende von Touristen nach New Orleans.
 Auf unserem Weg von der Ostküste ins Landesinnere, stießen wir auf die Appalachen. Dieses waldreiche Mittelgebirge und seine Ausläufer bedeuteten eine ernsthafte Hürde für die ersten Einwanderer. Die Gebirgskette, mit ihrem höchsten Gipfel, dem 2.040 Meter hohen Mount Mitchell in North Carolina, beginnt an der kanadischen Grenze und zieht sich bis nach Alabama und Mississippi im Süden des Landes. Gute Wanderwege und ausgearbeitete Touren wie z.B. der Appalachian Trail, der Blue Ridge Parkway, der Shenandoah National Park und der Great-Smoky-Mountains-Nationalpark lassen die Appalachen für aktive Urlauber zu einem Wanderparadies werden.
 Entlang des 3778 Kilometer langen Stroms Mississippi und des Missouri erstreckt sich die Zentrale Tiefebene. Der Mississippi, einer der längsten Flüsse der Erde, fließt durch die ganze USA. Auf seinem Weg zum Golf von Mexiko, im Süden des Landes, vereinen sich der Mississippi, der Missouri und der Meramac nördlich von St. Louis. In Illinois mündet auch der Ohio River in den Mississippi. Der Zusammenschluss dieser 4 gewaltigen Flüsse bildet eines der größten Mündungsgebiete in Amerika. Der Westen der Zentralen Tiefebene ist eine höher gelegene Region. Die Zentrale Tiefebene mit dem Hochland bot uns weite Prärien und hauptsächlich landwirtschaftlich genutzte Flächen.

 

Die Rocky Mountains, teilweise bis zu 1500 km breit, sowie die Coast Ranges und die Kaskadenkette liegen im Pazifischen Nordwesten der USA. Mit ihren Häfen sind Seattle und Portland die größten Städte und Knotenpunkte für Waren, die nach Alaska, Hawaii oder Asien transportiert werden müssen.
 Die Rocky Mountains erstrecken sich über den gesamten nordamerikanischen Kontinent bis nach Mexiko im Süden. Diese Gebirgskette verfügt über eine Fülle unglaublicher Naturphänomene, verschiedenartiger und faszinierender Landschaftsbilder und eine vielfältige Flora und Fauna. Im Nordwesten des Staates Wyoming, liegt der Yellowstone National Park. 1876 wurde diese Gegend mit all ihrer Schönheit und den Naturphänomenen zum ersten Naturschutzgebiet in den Staaten erklärt. Der Yellowstone National Park ist das Überbleibsel eines gigantischen Vulkans. Dieses Märchenland mit seinen einzigartigen geothermalen Erscheinungen, mit seinen zahllosen explodierenden Geysiren, heißen brodelnden Quellen und blubbernden Schlammlöchern faszinierte uns über alle Maßen. Wir konnten beeindruckende Bison- und Hirschherden durch den Park ziehen sehen und Kojoten, Bären, Wölfe, und Adler beobachten.
 Das Kaskadengebirge, ein Gebirgszug vulkanischen Ursprungs, verläuft parallel zur Westküste Amerikas und erstreckt sich von British Columbia bis nach Nord-Kalifornien. Bekannt wurde der Mount St. Helens durch seinem unerwarteten spektakulären Ausbruch im Jahre 1980. Im Norden an der Pazifikküste liegt der Mount Hood National Forest mit dem ruhenden Vulkan Mount Hood. Dieses Naturschutzgebiet beherbergt einen gemäßigten Regenwald. Weiter südlich, entlang der pazifischen Küste, zieht sich die Sierra Nevada als südliche Fortsetzung der Kaskadenkette mit dem höchsten Berg der USA, dem Mount Whitney.
 Unter dem Begriff Großes Becken versteht man das große Wüstenhochland im Westen der USA. Dieser riesige Naturraum liegt zwischen dem Columbia-Plateau im Norden, der Mojave-Wüste im Süden, der Sierra Nevada im Westen und der Wasatchkette im Osten und besteht aus etwa 100 Teilbecken oder Tälern. Unsere Fahrt durch dieses riesige Gebiet führte uns durch Steppen, Stein- und Sandwüsten, trockene Bach- und Flussläufe, Canyons, Salzseen und an kleineren und größeren Seen vorbei. Die trockene und kühle Great-Basin-Wüste liegt in Nevada. Weiter südlich findet man die heiße Mojave-Wüste mit dem Death Valley, dem lebensfeindlichen Tal des Todes und das Colorado Plateau mit dem Grand Canyon. Der Grand Canyon ist eines der faszinierendsten Naturwunder die unsere Erde zu bieten hat. Das 350 km lange Tal mit einer Tiefe von etwa 1600 m und einer Breite von 6 bis 29 km wird von dem Colorado River durchflossen. Hier konnten wir 350 Millionen Jahre Erdgeschichte ehrfurchtsvoll bestaunen. Das Klima, starke Temperaturschwankungen, Wind, Tiefen- und Seitenerosionen haben im Laufe der Jahrmillionen die unterschiedlich weichen und harten Gesteinsschichten in bizarre und beeindruckende Felsformationen verwandelt. Je nach der Sonnenbestrahlung verändern sich die Farben der Felswände des Gran Canyons in verblüffender Weise und boten uns ein atemberaubendes Farbenspiel.
 Die Spielermetropole Las Vegas, mitten in einer steinigen Wüstenlandschaft im Bundesstaat Nevada gelegen, lockt jedes Jahr um die 35 Millionen Besucher in ihren Bann. Wir waren von den vielen Kasinos, Attraktionen, Stars, Shows, Lichter-und Wasserspielen und den prunkvoll und außergewöhnlichen Hotelkomplexen beeindruckt.
 Im Westen des Bundesstaates Utah findet man riesige Salzseen. Der größte von ihnen ist der Great Salt Lake.
 Unsere Fahrt durch das aus Western bekannte Monument Valley, mit seinen roten Tafelbergen und Felstürmen, die bis zu 600 Meter hoch ragen, und vorbei an der weltweit größten Anzahl an natürlichen Steinbögen, geformt durch Erosion und Verwitterung, im Arches-Nationalpark, hinterließ unvergessene Eindrücke.
 Der südlichste Teilbereich der Rocky Mountains in New Mexiko ist eine Hochgebirgswelt mit dem 3.982 m hohen Gletscher Mount Wheeler. Ein einzigartiges Erlebnis war für uns die traumhafte Szenerie der unterirdischen Tropfsteinwelt mit ihren Stalaktiten und Stalagmiten.
 San Francisco, die Stadt auf 43 Hügeln und direkt am Pazifik gelegen, ist eine der schönsten Städte in den Staaten. Ihre Lage, die beeindruckende kosmopolitische Atmosphäre, ihre multikulturelle Bevölkerung sowie die weltbekannten Sehenswürdigkeiten wie die Golden Gate Bridge, Fisherman's Warf, die Cable Cars, Chinatown, Alcatraz und vieles mehr, war für uns die schönste Stadt auf unserer Reise.
 Los Angeles lockte uns mit seinem Glanz und Glamour, mit seinen Stars und Prominenten die sich in Hollywood, Beverly Hills, Westwood, Santa Monica, und Malibu am Pazifik tummeln. Aber die Stadt hat natürlich auch ein großes Angebot an Kunst, Kultur, Unterhaltung, Einkaufsmöglichkeiten, Stränden, Wäldern und Bergen.
 
 Ein ganz besonderes Highlight bot uns der Besuch eines der im Laufe eines Jahres an verschiedenen Orten stattfindenden Powwows. Zu diesen indianischen Tanzfesten treffen sich Angehörige der verschiedensten Indianerstämme. Gekleidet in ihren traditionellen farbenfrohen Trachten und mit Federn geschmückt, tanzen und singen sie zu den Klängen der Trommeln. Es war der perfekte optische und akustische Leckerbissen am Ende unserer Reise.

Reiseberichte zu den USA:

Schicken Sie uns jetzt Ihren Reisebericht zu den USA und kassieren Sie bis zu 28 Euro!

Einfach einen Bericht an felix.frauendorf@maryme.de senden. Die Zahlungsmodalitäten werden dann per Mail und Telefon geklärt!

Ihr Urlaubstipps-Team