Vietnam

 

Um eine völlig fremde Kultur, große Flussdeltas, Mangrovenwälder, weiße Sandstrände, Tempel und Pagoden und darüber hinaus äußerst gastfreundliche und zuvorkommende Menschen kennen zu lernen, ist eine Reise in das ferne Land Vietnam genau das Richtige.
Gebirge und Täler mit einer artenreichen Flora und Fauna, die Landeshauptstadt Hanoi und das Naturwunder der Halang Bay liegen alle im Norden des Landes und lassen sich besonders angenehm im mitteleuropäischen Frühjahr bereisen. Allein die über 3.000 kleinen, meist bewaldeten felsigen Inseln und die sie umgebende Mangroven- und Grottenlandschaft der Halang Bay sind schon eine Reise wert.
Die schmale, an Laos grenzende Mitte Vietnams, präsentiert dagegen einige sehenswerte Städte, wie die ehemalige Kaiserstadt Hué, mit der "Verbotenen Stadt" und den vor der Stadt liegenden Kaisergräbern, die Hafenstadt Hoi An mit einer schönen Altstadt oder die Ruinenstadt My Son.
Die Monate von November bis Februar garantieren die klimatisch beste Aufenthaltszeit im Süden des Landes. Relaxen und Schwimmen, Surfen oder Tauchen an den weißen Stränden des Südchinesischen Meeres oder einfach Bummeln durch das moderne, westlich orientierte Ho Chi Minh Stadt , in dem aber auch die Märkte und Pagoden in der Altstadt die Touristen anziehen, erfüllt die Wünsche vieler Urlauber. Ein Ausflug nach Da Lat, um in 1500 Meter Höhe die faszinierende Landschaft und die zahlreichen Wasserfälle zu bestaunen, ein Besuch der Tunnelsysteme von Cu Chi oder eine Mehrtagesfahrt durch die Weiten des Mekongdeltas sind nur einige der möglichen Alternativen, um seinen Urlaub noch abwechslungs- und erlebnisreicher zu gestalten.